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Als erster Veranstaltungsort in Hannover zeigte die BBS 14 im Januar 2017 die Ausstellung "Religramme – Gesichter der Religionen". Diese interaktive Ausstellung gibt anhand von 20 Personen Auskunft über die religiöse und kulturelle Vielfalt in Niedersachsen und soll zur Verständigung unter den Religionen ermutigen. Sie fordert die Besucherinnen und Besucher zu gegenseitigem Respekt auf und will als ein Aufruf zur Akzeptanz des Andersgläubigen verstanden werden.

Während der sehr gut besuchten Eröffnungsveranstaltung wies der Sprecher der Fachgruppe Religion, Herr Pietruczak, darauf hin, dass viele Ereignisse in letzter Zeit einen Dialog über Vielfalt und Respekt in unserer Gesellschaft unverzichtbar machen. Die BBS 14 möchte dazu ihren Beitrag leisten, um ein friedliches, zukunftsorientiertes Miteinander in Schule und Gesellschaft zu fördern. Daher ist es auch zu begrüßen, dass das Organisationsteam an der Schule interdisziplinär zusammen gestellt ist. Neben dem Fach Religion wirken auch das Fach Politik sowie der Tourismusbereich bei der Gestaltung des Rahmenprogramms mit. Die Ausstellung ist für die BBS 14 Auftakt für einen breit angelegten, fächerübergreifenden Diskurs.

Die Schulleiterin Frau Fischer bedankte sich für die rege Teilnahme an der Eröffnung mit zahlreichen Gästen und betonte, dass sie stolz darauf sei, als erste Berufsbildende Schule in Deutschland diese Ausstellung zu beherbergen. Des Weiteren wies sie darauf hin, dass die BBS 14 stark multikulturell geprägt ist und somit die Vielfalt unseren Schulalltag bestimmt. Verständnis füreinander zu haben, sei der Schlüssel, um diesen Schatz nutzen zu können und ist unverzichtbar, um gut miteinander leben und arbeiten zu können. Hierzu könne die Ausstellung einen guten Beitrag leisten. Der Dialog mit anderen ist dabei zentral. Die Ausstellung könne hierzu einen guten Beitrag leisten, da 20 Menschen aus ihrer Religion und Kultur erzählen. Dieses Ausstellungsformat ermögliche, beim Besucher Empathie zu erzeugen sowie Verständnis und Neugierde auf das Andere zu wecken.

Flankiert wurde die Ausstellung von einem Schulgottesdienst sowie einer Podiumsdiskussion zum Thema: "Zusammenleben der Religionen in Deutschland – Anspruch und Wirklichkeit".